Zum Inhalt springen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  1. Was ist C2PA?
  2. Wie es funktioniert
  3. Welche Probleme löst C2PA?
  4. Ist C2PA dasselbe wie Wasserzeichen?
  1. Kann C2PA entfernt werden?
  2. Verwendet C2PA Blockchain?
  3. Welche Dateiformate unterstützt C2PA?
  4. Wie verifiziere ich C2PA-Inhalte?
  5. Wie füge ich C2PA zu meinen Inhalten hinzu?
  1. Was ist Nikon C2PA?
  2. Welche Kameras unterstützen C2PA?
  3. Welche Software unterstützt C2PA?
  1. Kann C2PA KI-generierte Bilder erkennen?
  2. Verhindert C2PA Deepfakes?
  3. Wie kennzeichnet C2PA KI-modifizierte Inhalte?
  1. Werden meine persönlichen Informationen offengelegt?
  2. Kann jemand C2PA-Signaturen fälschen?
  3. Was passiert, wenn mein Signaturschlüssel gestohlen wird?
  1. Wer verwendet C2PA?
  2. Ist C2PA verpflichtend?
  3. Was kostet C2PA?
  4. Werden Social-Media-Plattformen C2PA unterstützen?
  1. C2PA vs. EXIF-Metadaten?
  2. C2PA vs. Wasserzeichen?
  3. C2PA vs. Blockchain-Provenienz?

Kurze Antwort: C2PA ist ein offener Standard zur Verifizierung der Herkunft und des Bearbeitungsverlaufs digitaler Inhalte durch kryptografisch signierte Metadaten.

Details: Die Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) bietet eine technische Spezifikation für die Einbettung manipulationssicherer Herkunftsinformationen in Bilder, Videos, Audio und Dokumente. Sie wurde 2021 durch die Fusion von Adobes Content Authenticity Initiative und Microsofts/BBCs Project Origin gegründet.

Kurze Antwort: C2PA bettet ein kryptografisch signiertes “Manifest” (Manifestdatei) in Mediendateien ein, das Informationen über Erstellung, Bearbeitungen und Urheberschaft enthält. Jegliche Manipulation bricht die Signatur.

Technischer Ablauf:

  1. Inhalt erstellt → Manifest mit Metadaten generiert
  2. Manifest mit privatem Schlüssel signiert (wie HTTPS-Zertifikate)
  3. Manifest in Datei eingebettet
  4. Inhalt bearbeitet → Vorheriges Manifest wird zur “Zutat”
  5. Neues Manifest erstellt, das auf das alte verweist
  6. Herkunftskette erhalten
  7. Jeder kann Signatur verifizieren und Manipulation erkennen

C2PA behandelt:

  • Desinformation: Nachprüfen, dass Nachrichtenfotos/-videos nicht manipuliert wurden
  • KI-Inhaltstransparenz: KI-generierte oder KI-modifizierte Inhalte identifizieren
  • Deepfakes: Authentizität echten Materials beweisen
  • Namensnennung: Originalurheber würdigen
  • Urheberrecht: Eigentum und Lizenzierung nachweisen
  • Vertrauenserosion: Vertrauen in digitale Medien wiederherstellen

Nein. Hauptunterschiede:

MerkmalC2PAWasserzeichen
SichtbarkeitUnsichtbare MetadatenMeist sichtbar
InformationReichhaltige strukturierte DatenBegrenzt (meist nur ID)
ManipulationserkennungKryptografische SignaturenRobustheit variiert
EntfernungLeicht zu entfernenAuf Widerstand gegen Entfernung ausgelegt
StandardsOffene SpezifikationViele proprietäre Formate
ZweckHerkunftsverifizierungEigentumsmarkierung

C2PA fokussiert auf Transparenz wenn vorhanden, Wasserzeichen auf Persistenz bei Angriffen.


Kurze Antwort: Ja, C2PA kann durch Entfernen von Metadaten, Screenshots oder Neukodierung entfernt werden. Dies ist beabsichtigt.

Warum das akzeptabel ist:

  • C2PA beweist Authentizität wenn vorhanden, verhindert nicht die Entfernung
  • Das Fehlen von C2PA ist selbst informativ (mögliche Manipulation)
  • Ziel ist Transparenz, nicht DRM
  • Plattformen können Inhalte ohne Herkunftsnachweis kennzeichnen

Analogie: Wie ein Siegel auf einer Medizinflasche - leicht zu brechen, aber man weiß, ob sie geöffnet wurde.

Nein. C2PA verwendet traditionelle PKI (Public Key Infrastructure) - dieselbe Technologie wie HTTPS/SSL-Zertifikate.

Hauptpunkte:

  • Verwendet X.509-Zertifikate und digitale Signaturen
  • Keine Kryptowährung, Token oder Transaktionsgebühren
  • Funktioniert offline (keine Internetverbindung für Verifizierung nötig)
  • Viel schneller und einfacher als Blockchain
  • Optional: Einige Implementierungen fügen Blockchain-Zeitstempel als Ergänzung hinzu

Derzeit unterstützt:

  • Bilder: JPEG, PNG, WebP, AVIF, HEIC/HEIF, TIFF, DNG, SVG, GIF
  • Video: MP4, MOV, AVI
  • Audio: WAV, MP3, M4A
  • Dokumente: PDF

In Entwicklung: WebM, weitere Formate

Einfachste Methode:

Kommandozeile:

Terminal-Fenster
c2patool image.jpg

Browser: Installieren Sie die Content Credentials-Erweiterung (Chrome/Edge)

Programmatisch: Verwenden Sie C2PA SDKs (Rust, JS, Python, Go)

Mit Software:

  • Adobe Photoshop/Lightroom (integriert)
  • Kameras: Nikon Z9/Z8, Leica M11-P, Sony Alpha-Serie
  • Kommandozeile: c2patool (siehe Dokumentation)

Anforderungen:

  • Zertifikat von vertrauenswürdiger CA (DigiCert, GlobalSign usw.)
  • Oder selbstsigniertes Zertifikat zum Testen

Siehe: Schnellstartanleitung für Schritt-für-Schritt-Anleitungen


Kurze Antwort: Nikon entwickelt C2PA-Unterstützung für ihre Kameras. Die Z6 III soll 2025 C2PA-Firmware erhalten, die die kamerainterne Signierung von Fotos mit Herkunftsmetadaten ermöglicht.

Funktionen (wenn verfügbar):

  • Kamerainterne Signierung (keine Nachbearbeitung nötig)
  • Erfasst Kameramodell, Seriennummer, Einstellungen, GPS
  • Privater Schlüssel in sicherer Hardware gespeichert
  • Verifiziert Authentizität ab dem Moment der Aufnahme
  • Ideal für Fotojournalismus und rechtliche Nachweise

Hinweis: Stand November 2025 unterstützen Z9 und Z8 trotz früherer Ankündigungen noch kein C2PA.

Derzeit verfügbar:

  • Leica: M11-P, SL3
  • Sony: Alpha 1, A9 III, A7S III, A7 IV (mit Firmware-Update)

In Entwicklung:

  • Nikon: Z6 III (Firmware geplant für 2025)
  • Canon: Prüft Implementierung

Erstellen von C2PA-Inhalten:

  • Adobe Firefly (automatisch)
  • Adobe Photoshop, Lightroom (manuelles Opt-in beim Export, nur JPEG, Early Access)
  • Adobe Premiere Pro
  • Capture One (über Plugin)
  • c2patool (Kommandozeile)

Verifizieren von C2PA:

  • Content Credentials Verify (Web)
  • c2patool (Kommandozeile)
  • Browser-Erweiterungen (Chrome, Edge)

Nicht automatisch. C2PA erkennt keine KI-Inhalte - es zeichnet auf, was der Ersteller angibt.

Wie es funktioniert:

  • KI-Tools (wie DALL-E, Adobe Firefly) können ein C2PA-Manifest mit der Angabe “KI-generiert” hinzufügen
  • Einige Tools (wie Midjourney) verwenden einfachere IPTC-Metadaten ohne C2PA-Verifizierung
  • Verlässt sich auf ehrliche Offenlegung durch den KI-Dienst
  • Beweist, dass der Inhalt von diesem Dienst stammt (wenn signiert)
  • Erkennt nicht nicht deklarierte KI-Inhalte

Ergänzend: C2PA arbeitet mit KI-Erkennungstools zusammen, ersetzt sie nicht.

Nein. C2PA verhindert nicht die Erstellung von Deepfakes, hilft aber dabei, echte Inhalte zu identifizieren.

Was C2PA tut:

  • Beweist, dass authentischer Inhalt authentisch ist (positive Bestätigung)
  • Zeigt die Herkunft echter Fotos/Videos
  • Erschwert es, manipulierte Inhalte als Original auszugeben

Was es nicht tut:

  • Jemanden daran hindern, Deepfakes zu erstellen
  • Deepfakes ohne Herkunftsdaten erkennen
  • Menschen zwingen, C2PA zu verwenden

Strategie: Wenn authentische Inhalte C2PA übernehmen, werden Inhalte ohne C2PA verdächtiger.

15. Wie kennzeichnet C2PA KI-modifizierte Inhalte?

Abschnitt betitelt „15. Wie kennzeichnet C2PA KI-modifizierte Inhalte?“

Durch Assertions (Bestätigungen):

  • c2pa.actions zeichnet “KI-Verbesserung”-Aktionen auf
  • digitalSourceType kann “trainedAlgorithmicMedia” angeben
  • Benutzerdefinierte Assertions für KI-Modell-Infos (optional)

Beispiel-Manifest-Eintrag:

{
"action": "c2pa.edited",
"digitalSourceType": "trainedAlgorithmicMedia",
"softwareAgent": "Adobe Photoshop Generative Fill"
}

16. Werden meine persönlichen Informationen offengelegt?

Abschnitt betitelt „16. Werden meine persönlichen Informationen offengelegt?“

Sie kontrollieren, was enthalten ist.

Optionale Informationen:

  • Name des Erstellers
  • GPS-Standort
  • Benutzerdefinierte Metadaten

Immer enthalten:

  • Datei-Hash
  • Zeitstempel
  • Signatur
  • Zertifikat (Identität hängt vom gewählten Zertifikatstyp ab)

Datenschutztipps:

  • Verwenden Sie Organisationszertifikate anstelle persönlicher
  • Fügen Sie kein GPS hinzu, wenn der Standort sensibel ist
  • Überprüfen Sie Manifeste vor der Veröffentlichung
  • Verwenden Sie bei Bedarf pseudonyme Identitäten

Sehr schwierig, aber nicht unmöglich.

Starker Schutz:

  • 2048-Bit-RSA- oder 256-Bit-ECDSA-Kryptografie
  • Private Schlüssel sollten in HSMs (Hardware-Sicherheitsmodulen) sein
  • CAs verifizieren die Identität vor der Ausstellung von Zertifikaten

Risiken:

  • Gestohlene private Schlüssel → Zertifikat sofort widerrufen
  • Kompromittierte Zertifizierungsstelle
  • Social Engineering zum Erhalt von Zertifikaten

Best Practices:

  • Hardware-basierte Schlüsselspeicherung
  • Regelmäßige Zertifikatsrotation
  • Überwachung verdächtiger Signaturen

18. Was passiert, wenn mein Signaturschlüssel gestohlen wird?

Abschnitt betitelt „18. Was passiert, wenn mein Signaturschlüssel gestohlen wird?“

Sofortige Maßnahmen:

  1. Zertifikat widerrufen über Ihre CA
  2. Neues Schlüsselpaar generieren
  3. Stakeholder benachrichtigen
  4. Überprüfung: Prüfen, was mit kompromittiertem Schlüssel signiert wurde

Auswirkungen:

  • Kompromittierter Schlüssel kann Ihre Signatur fälschen
  • Frühere Signaturen werden möglicherweise nicht mehr vertraut
  • Widerrufsstatus wird über OCSP/CRL verteilt

Prävention:

  • Schlüssel in HSM oder Secure Enclave speichern
  • Starke Zugriffskontrollen verwenden
  • Regelmäßige Sicherheitsaudits

Kamerahersteller: Nikon, Leica, Sony, Canon (in Kürze)

Softwareunternehmen: Adobe, Microsoft, Capture One

Medienorganisationen: BBC, Reuters, New York Times (Pilotprojekte)

KI-Unternehmen:

  • OpenAI (DALL-E 3 mit C2PA seit Feb. 2024)
  • Stability AI (in Prüfung)
  • Hinweis: Midjourney verwendet einfache IPTC-Metadaten, hat aber kein vollständiges C2PA implementiert

Social-Media-Plattformen:

  • Meta (Mitglied des C2PA-Lenkungsausschusses seit Sept. 2024, führt Kennzeichnung ein)
  • Twitter/X (in Prüfung)

Siehe: Organisationsabschnitt in README

Derzeit: Nein. C2PA ist freiwillig.

Zukünftige Möglichkeiten:

  • Einige Regierungen erwägen Anforderungen für Nachrichtenmedien
  • Plattformen könnten es für verifizierte Konten/Monetarisierung verlangen
  • Professionelle Standards (Journalismus, Recht) könnten es übernehmen
  • Marktdruck mit zunehmender Verbreitung

Spezifikation: Kostenlos und offen (keine Lizenzgebühren)

Implementierung:

  • Open-Source-SDKs: Kostenlos
  • Zertifikat von CA: ~200-500 €/Jahr
    • S/MIME-Zertifikate (am einfachsten): 200-300 €/Jahr
    • Dokumentsignatur-Zertifikate: 300-500 €/Jahr
  • HSM für Schlüsselspeicherung: 500-5000+ € (optional)
  • Entwicklungszeit: Variiert

Kostenlose Tools:

  • c2patool, SDKs, Web-Verifizierung - alles kostenlos

22. Werden Social-Media-Plattformen C2PA unterstützen?

Abschnitt betitelt „22. Werden Social-Media-Plattformen C2PA unterstützen?“

Aktueller Status:

  • In Prüfung: Meta, Twitter/X
  • Keine öffentliche Verpflichtung von großen Plattformen bisher
  • Pilotprojekte: Einige Plattformen testen intern

Herausforderungen:

  • Volumen nutzergenerierter Inhalte
  • Leistungs-/Speicher-Overhead
  • Unklare Monetarisierung
  • Nutzerschulung erforderlich

Wahrscheinlicher Verbreitungsweg:

  1. Optionale Verifizierungs-Badges
  2. Kennzeichnung von Inhalten ohne C2PA
  3. Priorisierung in Feeds
  4. Anforderungen für bestimmte Inhaltstypen

MerkmalC2PAEXIF
SicherheitKryptografisch signiertKeine Signatur
ManipulationserkennungJaNein (leicht änderbar)
StandardModern, erweiterbarAlt, begrenzt
HerkunftsketteJa (Bearbeitungsverlauf)Nein
Ersteller-IdentitätVerifiziert (mit Zertifikat)Nicht verifizierter Text

Beziehung: C2PA kann EXIF-Daten in signierten Manifesten enthalten.

ZweckC2PAWasserzeichen
HauptzielHerkunftstransparenzEigentumsmarkierung
RobustheitLeicht zu entfernenAuf Widerstand gegen Angriffe ausgelegt
InformationReichhaltige MetadatenBegrenzte ID
VerifizierungKryptografischVisuell oder Mustererkennung
StandardsOffenGemischt (offen & proprietär)

Ergänzend: Beide können zusammen verwendet werden.

AspektC2PABlockchain
SpeicherungIn-Datei-MetadatenOn-Chain oder hybrid
VerifizierungOffline-fähigBenötigt Netzwerk
KostenNur ZertifikatsgebührTransaktionsgebühren
GeschwindigkeitSofortMinuten
DatenschutzInhalt kann privat seinÖffentliches Hauptbuch
TechnologiePKIVerteilter Konsens

C2PA-Vorteil: Einfacher, schneller, offline-fähig, kein Krypto nötig

Blockchain-Vorteil: Unveränderliche öffentliche Aufzeichnung (falls gewünscht)

Hybrid: Einige verwenden C2PA + optionale Blockchain-Zeitstempel


Ja, Sie können C2PA-Manifeste nachträglich zu bestehenden Inhalten hinzufügen.

Einschränkungen:

  • Kann nicht beweisen, wann das Original erstellt wurde (aktuellen Zeitstempel verwenden)
  • Kein kamerainterner Signaturnachweis
  • Dennoch wertvoll für Namensnennung und zukünftige Bearbeitungsverfolgung

Geringfügig. Fügt typischerweise 10-50 KB pro Manifest hinzu, abhängig von:

  • Anzahl der Assertions
  • Eingebettete Thumbnails
  • Länge der Zertifikatskette

Vernachlässigbar für die meisten Anwendungsfälle (< 1% Zunahme bei typischen Fotos).

Kann ich C2PA für private/vertrauliche Inhalte verwenden?

Abschnitt betitelt „Kann ich C2PA für private/vertrauliche Inhalte verwenden?“

Ja. C2PA funktioniert einwandfrei mit privaten Inhalten:

  • Manifeste sind eingebettet, nicht separat veröffentlicht
  • Sie kontrollieren, welche Metadaten einbezogen werden
  • Signaturen erfordern keine öffentliche Offenlegung
  • Verifizierung kann offline erfolgen

C2PA funktioniert normal. Das Manifest reist mit der Datei, ob sie öffentlich ist oder hinter einer Authentifizierung steht.

Nein für grundlegende Verifizierung:

  • Manifest und Signaturen sind in der Datei
  • Zertifikatskette kann eingebettet sein
  • Offline-Verifizierung vollständig unterstützt

Optionale Internetnutzung:

  • Zertifikatswiderrufsstatus prüfen (OCSP)
  • Vertrauenslisten herunterladen
  • Auf cloudbasierte Verifizierungsdienste zugreifen

Unbegrenzt, solange:

  • Zertifikat nicht widerrufen wurde
  • Kryptografische Algorithmen sicher bleiben
  • Vertrauensanker (Root-CA) noch vertrauenswürdig ist

Hinweis: Zertifikatsablauf macht frühere Signaturen nicht unbedingt ungültig (hängt von der Implementierung ab).

Kann ich C2PA von meinen eigenen Inhalten entfernen?

Abschnitt betitelt „Kann ich C2PA von meinen eigenen Inhalten entfernen?“

Ja, Sie können C2PA-Metadaten jederzeit von Ihren eigenen Dateien entfernen:

  • Sie besitzen den Inhalt und die Metadaten
  • Verwenden Sie Tools zum Entfernen von Metadaten
  • Neu speichern in C2PA-freiem Format
  • Screenshots machen/neu kodieren

Was ist, wenn ich einer Zertifizierungsstelle nicht vertraue?

Abschnitt betitelt „Was ist, wenn ich einer Zertifizierungsstelle nicht vertraue?“

Optionen:

  • Andere CA verwenden, der Sie vertrauen
  • Benutzerdefinierte Vertrauensanker in Ihrem System implementieren
  • Nur bestimmte Zertifikate akzeptieren (Pinning)
  • Selbstsignierte Zertifikate für geschlossene Ökosysteme

C2PA erlaubt mehrere Vertrauensmodelle, nicht nur öffentliches CA-System.


Neu bei C2PA?

  1. Lesen: Was ist C2PA? im Haupt-README
  2. Ausprobieren: Beispiel verifizieren
  3. Lernen: Schnellstartanleitung
  4. Entwickeln: Siehe Tools & Bibliotheken

Möchten Sie beitragen?

  • Siehe: CONTRIBUTING.md
  • Spezifikationen übersetzen
  • Ressourcen zu awesome-c2pa hinzufügen
  • Anwendungsfälle teilen

Weitere Fragen?


Zuletzt aktualisiert: November 2025